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Archiv für die Kategorie ‘Hausbau’

Der Umzug – Wir sind drin

28. Januar 2008 Keine Kommentare

Am 26.01.2008 war es endlich soweit: der Umzug!

Mit 11 Leuten haben wir alle restlichen Möbel und Elektrogeräte ins Haus transportiert. Den “Rest” in der Wohnung hatten wir ein wenig unterschätzt. Gut, dass doch ein paar Hände mehr mit angepackt haben. So verlief der Umzug mit weniger großen Anstrengungen.

Problematisch ist immer der Dreck im Neubau. Obwohl gerade gewischt wurde, befindet sich kurze Zeit später eine Krümelschicht auf dem Boden. Besonders bei Fliesen fällt das sehr stark auf. Aber auch diesen Umstand bekommen wir geregelt.

Beim letzten Feinschliff am und im Haus und dem “Saubermachen” können wir natürlich weiterhin auf unsere Eltern zählen, denn sie entlasten uns wo sie nur können. Es ist immer gut, wenn noch helfende Hände in der nähe sind.

Ein großer Dank an alle Umzugshelfer!

Hausbau-Stress pur!

16. Januar 2008 1 Kommentar

Beim Bau geht es nun dem Ende zu. Parallel steigt aber nochmals die Stresskurve stetig an. Hier und da müssen noch Dinge erledigt und Termine vereinbart werden, Handwerker warten noch auf Aussagen zu Änderungen und dem weiteren Vorgehen und natürlich bedarf der Umzug noch einiger Vorbereitung.

Nachdem wir vor kurzem den Briefkasten aufgestellt haben, können wir nun auch endlich Post empfangen. Das ist sehr viel Wert, da die Umstellung von der alten Adresse auf die Neue bestimmt einige Monate in Anspruch nehmen wird. Somit kann mit diesem Prozess schon rechtzeitig begonnen werden.

Update: So ein Nachsendeantrag ist wirklich teuer!

Der Nachsendeservice bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Post z.B. bei einem Umzug an die neue Adresse umleiten zu lassen, obwohl der Absender sie an die alte Adresse geschickt hat. Eine Nachsendung kann auch bei vorübergehender Abwesenheit (z.B. Urlaub, befristete Versetzung) Sterbefall, Betreuung oder Insolvenz erfolgen.

An die alte Adresse gesendete Briefe und Postkarten werden mit einem ablösbaren Etikett der aktuellen Adresse versehen und umgeleitet. Die Brieflaufzeit (Einlieferung bis Zustellung) beträgt ca. 3 Tage im Inland. Der Auftrag gilt für alle im Auftragsformular genannten Personen eines Haushalts.

Privatkunde
€ 15,20 (6 Monate)
€ 25,20 (12 Monate)

Geschäftskunde
€ 30,20 (6 Monate)
€ 50,20 (12 Monate)

Preise vom 16.01.2008

Mit Volldampf voraus

14. Dezember 2007 Keine Kommentare

Seit ein paar Tagen läuft unsere Heizung mit maximaler Leistung. Der Sinn ist es, den Fußboden so aufzuheizen, daß der Estrich sich einmal maximal ausdehnt und austrocknet.

Heizprotokoll
Bevor beheizte Estriche belegt werden, müssen sie aufgeheizt werden. Man unterscheidet hierbei Funktionsheizen und Trocken- oder Belegreifheizen. Während das Funktionsheizen der Kontrolle der Funktion der Fußbodenheizung und deren Steuerung dient, soll durch das Trockenheizen der Estrich bis zur Belegreife getrocknet werden.

Jeder kann sich nun vorstellen, wie warm es im Haus ist. Hinzu kommt dann noch die Feuchtigkeit aus dem Estrich. Ich denke, daß wir aktuell wirklich gut tropische Pflanzen anbauen könnten.

Unsere Satelliten-Anlage – Das Ergebnis

21. November 2007 Keine Kommentare

Das lange, ausführliche und intensive Planen hat sich bezahlt gemacht. Vor einiger Zeit wurde unsere Satelliten-Anlage auf das Dach montiert und verkabelt. Die Anschlüsse an den Multischalter fehlen noch, aber das ist baulich bedingt. Der entsprechende Raum dafür existiert noch nicht. Daher darf ich im nächsten Schritt gespannt sein, wann und welche Leistungsergebnisse von der Anlage zu erwarten sind.

2x Kathrein CAS 90 und 4x Kathrein UAS 484

Man denkt es geht nicht voran

10. Oktober 2007 Keine Kommentare

Aber so ist es nicht… Zur Zeit werden viele Kleinigkeiten erledigt, die nicht so stark ins Blickfeld gelangen wie noch am Anfang der Bauphase. Die Sanitärinstallationen werden erst dann durchgeführt, sobald die Haustür und alle Fenster eingebaut wurden. Die Installation der Elektrik hingegen ist fast vollendet. Lediglich die Verkabelung der Heizungsregler steht noch aus.

Als nächstes wird dann der Putz an die Innenwände angebracht und der Estrich verlegt. Auch die Schindeln müssen außen noch an die Gaube und den Schornstein verbaut werden.

Wenn alles so läuft wie geplant, können wir ab dem 15.11.2007 mit den Eigenleistungen beginnen.

Die richtige Satelliten-Anlage planen

7. September 2007 Keine Kommentare

Seit ein paar Tagen plane ich nun unsere kommende TV-Anlage. Da Kabel Deutschland unsere Straße und viele andere in der Umgebung nicht anschließen wird, bleibt nur noch der Weg zur SAT-Versorgung. DVB-T möchte sich doch niemand freiwillig antun, da die Bildqualität miserabel ist. Kabel Deutschland geht diesen Weg übrigens, weil keine Investitionen mehr in den Netzausbau getätigt werden, da es zukünftig eine TV-Versorgung über Glasfaser geben wird. Mann, bin ich froh, daß demnächst Glas in jedem Haus liegt…

Meine Anforderungen an die Anlage sind klar und deutlich:

  • Empfang vieler deutscher und internationaler Sender
  • Einspeisung von folgenden Satelliten:
    • Satelliten auf 19.2° Ost
    • Satelliten auf 23.5 Ost
    • Satelliten auf 13° Ost
    • Satelliten auf 28.2°/28.5° Ost
  • Maximale Empfangsqualität
  • TWIN-Versorgung von ca. 9 Räumen (ca. 18 Leitungen – 2 pro Raum)
  • Möglichst “schöne” Anlage, die sich den Parametern des Daches anpasst

Um diese Anforderungen zu realisieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen lässt man eine große Schüssel alle gewünschten Satelliten anschielen, verliert dadurch aber ein Teil der Empfangsstärke und Schlechtwetterreserve. Auch wird diese Installation von den meisten Markenherstellern, die Support bieten, nicht untersützt.

Auch gibt es Spezialschüsseln (so wie die WaveFrontier T90), die für einen Multifeed-Emfang prädestiniert sind. Aber auch diese haben gravierende Nachteile.

  • Die Größe und das Gewicht
  • Die Windanfälligkeit
  • Die Schwierigkeit der Konfiguration

Schlecht ist diese Schüssel auf keinen Fall. Erfüllt aber nicht meine Anforderungen in der Güte, wie ich es möchte.

Letzte Möglichkeit, die wir wohl umsetzen werden, ist die Installation einer zweiten Schüssel. Diese Variante ist zwar nicht sonderlich ausgefallen, bietet aber für meine Wünsche die besten Ergebnisse. Als Marke habe ich mich für Kathrein entschieden, da ich von vielen Leuten den meisten positiven Feedback bekommen habe. Die Argumente dafür waren einfach überzeugend und in sich schlüssig.

Die SAT-Anlage wird dann wie folgt aussehen:

  • 2x Kathrein CAS 90 (Offset-Parabolantenne)
  • 4x Kathrein UAS 484 (LNB)
  • 1x Spaun SMS 17089 NF Multischalter Basis
  • 1x Spaun SMS 17089 F Multischalter Kaskade

Ich denke, dass wir uns damit eine sehr hochwertige und für die Zukunft gerüstete Anlage anschaffen und vollauf zufrieden sein werden.

Innen gut, außen mit Hut

7. September 2007 Keine Kommentare

Das Dach ist drauf! Naja fast… Seit Ende der Woche fehlen nur noch vereinzelte Dachpfannen, die im laufe der nächsten Tage nachgelegt werden. Auch die Fensteraufmaße sind durch. In ca. 3-4 Wochen werden die Elemente dann geliefert und umgehend eingebaut, damit der Sanitärinstallateur und Elektriker Ihre Arbeiten beenden können.

Mit der Verfugung wird auch mit Beginn der kommenden Woche begonnne. Wenn das Wetter mitspielt, könnte die Außenfassade schon Ende nächster Woche fertig sein.

Die Neubaufete

21. August 2007 Keine Kommentare

Am 18.08.2007 war es soweit. Wir haben zu unserer Neubaufete geladen und die Gäste sind wirklich sehr zahlreich erschienen. Bedingt durch den großen Stress der Vorbereitung und der hohen Anzahl von Leuten, war es anfangs sehr schwierig, den ganzen Rummel zu geniessen.

Letztendlich hat es dann nach einigen verbrannten Würstchen und viel Trubel dann doch noch geklappt, dass wir die Feier geniessen konnten.

Fazit: Für uns war es eine sehr schöne Feier und wir haben uns sehr darüber gefreut, dass es allen gefallen hat! Für den Ausfall des Richtfestes, war das der absolute Ersatz.

Die Dachziegel wurden geliefert

17. August 2007 Keine Kommentare

Gestern am 16.08.2007 wurden unsere Dachziegel geliefert. Das sind echt eine Menge Paletten, die nun direkt vor dem Haus stehen. Wie sich die Ziegel dann auf dem Dach machen, darüber werde ich demnächst berichten. Ich bin selbst gespannt, wie die Dachpfanne auf der Fläche wirken wird.

Die Elektro-Grundinstallation ist auch beinahe fertig. Alle wichtigen Leitungsbahnen wurden in die Wände gefräst und alle Schalterdosen wurden gesetzt.

Gaube und Dach – Zinkblech vs. Schiefer

15. August 2007 Keine Kommentare

Wir hatten mal wieder die Qual der Wahl. Es ging um die Entscheidung, ob die Gaube auf dem Dach und der Schornstein (Kaminkopf) mit Zinkblech oder weißem Schiefer verkleidet werden soll. Letztendlich haben wir uns dann für die Verkleidung mit weißem Schiefer entschieden. Nachdem wir uns mit Zinkblech verkleidete Gauben angeschaut haben, war uns sehr schnell klar, dass dieses Material absolut nicht unseren Geschmack trifft.

Auf der Seite http://www.daskleinegelbehaus.de haben wir dann folgende Beispielbilder gefunden:

Die Verkleidung sieht sehr ansehnlich und interessant aus.

Die Variante mit dem Zinkblech wirkt doch sehr kalt und karg.

Wenn einem das Aussehen von Zinkblech gefällt, dann würde es an einem weißen Haus mit dunkelblauem Dach bestimmt gut aussehen. Da uns das Material aber nicht zusagt, haben wir uns hier für weißen Schiefer entschieden.