Nachdem der Twitter-Hype bisher an mir vollständig vorbei gegangen ist, gebe ich dem ganzen seit dem 27.12.2009 eine Chance. Mal sehen, was aus dem Versuch wird: http://twitter.com/realriot
Vor einigen Wochen hat sich ein Kollege über den von Google bereitgestellten Geburtstagskalender aufgeregt. Es ist so, daß dieser Kalender kein wirklich vollwertiger Kalender mit einer eigenen Adresse ist. Somit lässt sich dieser auch nicht in iPhones oder andere Anwendungen importieren.
Nun habe ich ein kleines Java-Programm entwickelt, welches die Geburtstage aus den Kontaktdaten ausliest und in einen angegebenen vollwertigen Google-Kalendar importiert.
Ich hoffe, daß dieses kleine Tool hilfreich ist. Feedback ist natürlich willkommen.
!!! WICHTIG !!! Der angegebene Kalender wird durch das Programm automatisch erstellt. Sollte der Kalender bereits existierten, wird der Bestehende genutzt und alle vorher bestehenden Einträge werden gelöscht!!! Daher für den Geburtstagskalender einen eigenen Namen verwenden!
Ich habe zwei sehr gute kurze Filme im Internet gefunden, welche die Stadt Bremen aus einem anderen, aber sehr schönen Blickwinkel zeigen. Genutzt wird hierbei die neuerdings sehr populäre “Tilt-Shift” Technik (alles sieht sehr “klein” aus).
Es hat ein weiterer sinnvoller Sensor der Homematic Haussteuerung Einzug gehalten. Der Tür- und Fensterkontakt Funk-Sensor ist vielseitig einsetzbar. Sei es zur Einbruchsüberwachung, für die Statusmeldung über offene Fenster/Türen oder als Sicherheit, daß der automatische Rolladenverschluß keine Person versehentlich ausschließt.
Herleitung:
Ich habe einen Programmablauf erstellt, der alle Rolläden zur Uhrzeit des Sonnenuntergangs automatisch herunterfährt. Nun kann es jedoch vorkommen, daß die Terrassentür offen steht, und eine Person sich außerhalb des Gebäudes befindet. Ein automatischer Verschluß des Rolladens wäre in diesem Fall nicht gewünscht. Nun habe ich den genannten Tür- und Fensterkontakt mit der Rolladensteuerung so kombiniert, daß vor dem Runterfahren der Jalousie der Status des Kontaktes überprüft wird. Sollte dieser “offen” melden, dann wird das Herunterfahren in diesem Moment für dieses Fenster verhindert. Das versehentliche “ausschließen” wird somit verhindert.
Der Tür- und Fensterkontakt wird am festen Rahmen und am beweglichen Teil des Fensters angebracht
Der Status einer Tür bzw. eines Fenster ist im Webinterface der Homematic CCU leicht erkennbar
Das erste Großprojekt mit der Homematic Funkbus-Lösung war die Einbindung der Rolladensteuerung. Gut, daß wir in der Hausbauphase tiefe Unterputzdosen verbaut haben. Somit war der nachträgliche Einbau der Funkaktoren ein Kinderspiel.
Die am Aktor angeschlossenen Taster schalten autark von der Homematic Basisstation. Daher ist eine manuelle und automatische Steuerung der Rolläden kein Problem.
Zu sehen ist die Unterputzdose mit dem hinzugefügten Aktor und dem herausgenommenen Taster
Die Steuerungs- und Statusoptionen der Rolläden werden im Webinterface sehr übersichtlich angezeigt
Schon sehr lange Zeit spiele ich mit dem Gedanken, viele Prozesse im Haus zu automatisieren. Daher habe ich mir ans Herz gefasst und das Projekt “Hausautomation” ins Leben gerufen.
Von Moeller, Merten und Co über EnOcean bis hin zur Homematic stehen viele Lösungen zum Thema Automatisierung parat.
Ich hatte ein paar Anforderungen, die vom System schon von Grund auf erfüllt werden sollten:
Die Lösung sollte eine Basisstation mitbringen, damit ich auf den einsatz eines zusätzlichen Servers verzichten kann.
Das System muß auf einem Funkbus basieren. Optional sollte auch eine Verdrahtung möglich sein.
Verschlüsselt und ausfallsicher sollte die Protokollschicht des Busses in jedem Fall sein.
Die Aktoren und Sensoren müssen sich in einem bezahlbaren Bereich bewegen.
Eine bestehende Elektroinstallation muß durch die Komponenten des Systems einfach und schnell erweitert werden können.
Nach vielen Überlegungen und reichlichem hin und her ist die Entscheidung auf die Homematic von ELV gefallen. Alle oben genannten Anforderungen werden erfüllt, und auch das Bauchgefühl, welches zusätzlich sehr wichtig ist, stimmt.
Nach dem öffnen des Kartons begrüßte mich, in diesem Fall, eine weiße Homematic CCU Basisstation.
Natürlich konnte ich es kaum erwarten meine Finger an die Software der Station zu bekommen. Daher war es auch kein Wunder, daß die Basis im Handumdrehen in Betrieb genommen wurde. Alle Einstellungen können wirklich sehr komfortabel im Webinterface vorgenommen werden.
Homematic CCU – Systemsteuerung
Nachdem meine Grundkonfiguration stand, habe ich sicherheitshalber noch letzte Blicke in die Anleitung geworfen, ob nicht eventuell sicherheitsrelevante Einstellungen vergessen wurden. Das war nicht der Fall, und somit kann nun die Installation von Aktoren und Sensoren im Haus beginnen.
Ich bin seit sehr langer Zeit Mobilfunkkunde mit einem Laufzeitvertrag. Bisher konnte man sich auf sinkende Kosten in diesem Bereich verlassen.
Nun fällt mir jedoch auf, daß nahezu alle Anbieter klammheimlich die Kosten in Laufzeitverträgen pro Gesprächsminute von 19 Cent auf 29 Cent anheben. Der Abwärtstrend bei den Prepaid-Anbietern ist klar erkennbar. Vor einiger Zeit waren es noch 9 Cent in alle Netze, jetzt sind wir bereits bei 8 Cent pro Minute angekommen. Mir erschließt sich der Grund nicht, warum die “großen” Anbieter wie O2, Vodafone und T-Mobile auf einmal auf hohe Minutenpreise setzen. Auf die Subventionierung der Handys können die Anbieter das jedenfalls nicht schieben, da dafür bereits 10 bis 15! Euro pro Monat veranschlagt werden. Aus diesem Grund ist auch klar, warum die Provider SIP-Telefonie über Ihre Datendienste nicht haben wollen.
Es ist anscheinend so, daß das Modell der Minutenpreise dem Untergang geweiht ist, und man versucht, noch schnell den größtmöglichen Umsatz herauszuziehen. So wie es die Telekom damals kurz vor Ihrem Monopol-Verlust gemacht hat.
Ich werde nun versuchen in meinem alten Vertrag zu bleiben bzw. zu einem Prepaid-Anbieter
zu wechseln der meine Erwartungen erfüllt.
Sicherheitseinweisungen in Flugzeugen sind sehr sehr lang und weilig. Wie man diesem Video entnehmen kann, geht es auch anders. Jedenfalls wird der Flugbegleiter mit seiner Aktion die volle Aufmerksamkeit seiner Passagiere erfahren haben.
Technisat hat einen Balkonstuhl vorgestellt, mit dem der Satellitenempfang auch dann möglich ist, wenn normale Satellitenschüsseln verboten sind. Der Stuhl versteckt die eigentliche Empfangstechnik hinter einem normalen Alltagsgegenstand.
Neben der Schüssel befindet sich unter dem Stuhl auch ein LNB. Der Sat-Stuhl kann alternativ zur Satellitenposition des ASTRA-Satelliten auf 19,2 Grad Ost auch auf andere Satellitenpositionen wie zum Beispiel Eutelsat Hotbird (13 Grad Ost) ausgerichtet werden.
Einige Gemeinden und Hausbesitzer haben Einwände gegen das Anbringen von Satelliten-Schüsseln. Da durch diesen Stuhl das ganze Empfangskonstrukt versteckt und kaschiert wird, “dürfte” nun eigentlich niemand mehr etwas zu meckern haben.