Donnerstag, 11. März 2010 - 17:34 Uhr

8 Regeln für den totalen Stillstand in Unternehmen

Ein sarkastischer Vortrag von Herrn Prof. Dr. Peter Kruse, welcher sich mit diversen Führungsstilen beschäftigt.

So sollte man wirklich NICHT ein Team, eine Gruppe, eine Abteilung oder gar eine Firma führen…




  

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Nutzen wir mal Twitter

Nachdem der Twitter-Hype bisher an mir vollständig vorbei gegangen ist, gebe ich dem ganzen seit dem 27.12.2009 eine Chance. Mal sehen, was aus dem Versuch wird:

http://twitter.com/realriot

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Google Geburtstags Sync (Von den Kontakten in den Kalender)

Vor einigen Wochen hat sich ein Kollege über den von Google bereitgestellten Geburtstagskalender aufgeregt. Es ist so, daß dieser Kalender kein wirklich vollwertiger Kalender mit einer eigenen Adresse ist. Somit lässt sich dieser auch nicht in iPhones oder andere Anwendungen importieren.

Nun habe ich ein kleines Java-Programm entwickelt, welches die Geburtstage aus den Kontaktdaten ausliest und in einen angegebenen vollwertigen Google-Kalendar importiert.

Ich hoffe, daß dieses kleine Tool hilfreich ist. Feedback ist natürlich willkommen.

Programmaufruf:

java -jar gBdaysToCal.jar 
 

Beispiel:

java -jar gBdaysToCal.jar meinusername@gmail.com foobarpass Birthdays

!!! WICHTIG !!!
Der angegebene Kalender wird durch das Programm automatisch erstellt. Sollte der Kalender bereits existierten, wird der Bestehende genutzt und alle vorher bestehenden Einträge werden gelöscht!!! Daher für den Geburtstagskalender einen eigenen Namen verwenden!

Download

Tilt Shift Filme – Bremen

Ich habe zwei sehr gute kurze Filme im Internet gefunden, welche die Stadt Bremen aus einem anderen, aber sehr schönen Blickwinkel zeigen. Genutzt wird hierbei die neuerdings sehr populäre “Tilt-Shift” Technik (alles sieht sehr “klein” aus).





 

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Die intelligente Warmwasser Zirkulationspumpe

Ein weiteres Projekt, welches ich mit der Homematic Haussteuerung realisiert habe, ist der Aufbau einer intelligenten Warmwasser Zirkulationspumpen-Steuerung.

Ich habe im Haus eine Vaillant Gas-Brennwerttherme verbaut. Da diese an eine Solaranlage mit Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung gekoppelt ist, kommt der Solarsystemregler auroMATIC 620/2 zum Einsatz. Nun ist mir beim studieren der Anleitung aufgefallen, dass diese bereits rudimentär eine intelligente Steuerung der Warmwasser Zirkulationspumpe auf Zeitbasis unterstützt, und somit die entsprechende Verkabelung vorhanden ist.


Man sieht deutlich die Verknüpfung des Schaltaktors mit dem auroMATIC Regler
homematic_unterputz_schaltaktor_einfach

Der weitere Schritt liegt nun eigentlich sehr nahe. Ich habe die Zirkulationspumpe von der Steuerung abgeklemmt und an einen Unterputz Schaltaktor des Homematic Systems angeschlossen. Desweiteren habe ich im Haus in jedem Zimmer, wo Warmwasser “gezogen” werden kann, den Innen-Bewegungsmelder von Homematic installiert. Sobald eine Bewegung erkannt wird, sendet der Bewegungsmelder eine Nachricht an die Homematic Zentrale, die wiederum die Warmwasser Zirkulationspumpe bei einschaltet. Damit ist schon ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Zirkulationspumpe läuft nur noch, wenn sich wirklich jemand in einem Raum mit Warmwasseranschluß befindet.

Das ganze kann jedoch noch optimiert werden. Nachdem die Zirkulationspumpe eine Zeit lange gelaufen ist, befindet sich ausreichend Warmwasser in der Z-Leitung und eigentlich müsste die Pumpe mehrere Minuten nicht mehr laufen. Im obigen Aufbau wird diese jedoch bei jeder Bewegung eingeschaltet. Hier kommt nun eine entsprechende Logik zum Einsatz.

Die Meldung eines Bewegungsmelders wird mit einem Programm auf der Zentrale gekoppelt welches:

  • die Pumpe für 5 Minuten einschaltet (und danach wieder deaktiviert)
  • eine Sperre für 45 Minuten definiert, in der die Pumpe nicht laufen soll

Das kann ganz einfach mit den Verzögerungsfunktionen der Homematic-Steuerung im Programmablauf realisiert werden. Es wird lediglich eine Systemvariable benötigt, die die Sperre global anzeigt.

Die Verknüpfung ist im Ablauf dann ganz einfach: Sobald die Variable Sperre WWZP auf TRUE steht, wird die Pumpe nicht eingeschaltet. Nach 45 Minuten wird die Variable automatisch vom System durch eine Verzögerungsfunktion auf FALSE gesetzt, und die Pumpe wird bei der nächsten BEWEGUNG ERKANNT Meldung eingeschaltet.

Die Werte von 5 Minuten Laufzeit und 45 Minuten Sperre sollten pro Haushalt überprüft werden, da man nicht pauschal sagen kann, wie lange das Warmwasser benötigt, um die Z-Leitung zu füllen (je nach Leitungslänge). Auch kann nicht pauschal definiert werden wie lange das Warmwasser wirklich “warm” in der Z-Leitung verbleibt. Das hängt von der Isolierung und der Gebäudedämmung ab. Mit den obigen Werten fahre ich in unserem KFW60 Haus sehr gut.


In meinem Fall habe ich 3 Bewegungsmelder über ein Programm mit dem Aktor verknüpft
homematic_ccu1_webui_bewegungsmelder_warmwasser_zirkulationspumpe

Fazit:
Mit dieser Realisierung über das Homematic-System lässt sich über ein oder mehrer Jahre wirklich viel Geld sparen. Zirkulationspumpen und Z-Leitungen sind eine feine Sache. Jedoch sollte die Steuerung dahinter ein wenig intelligent sein um nicht sinnlose Laufzeiten zu haben und Energie zu verschwenden.

Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkulationspumpe

Homematic Tür- und Fensterkontakt

Es hat ein weiterer sinnvoller Sensor der Homematic Haussteuerung Einzug gehalten. Der Tür- und Fensterkontakt Funk-Sensor ist vielseitig einsetzbar. Sei es zur Einbruchsüberwachung, für die Statusmeldung über offene Fenster/Türen oder als Sicherheit, daß der automatische Rolladenverschluß keine Person versehentlich ausschließt.

Herleitung:
Ich habe einen Programmablauf erstellt, der alle Rolläden zur Uhrzeit des Sonnenuntergangs automatisch herunterfährt. Nun kann es jedoch vorkommen, daß die Terrassentür offen steht, und eine Person sich außerhalb des Gebäudes befindet. Ein automatischer Verschluß des Rolladens wäre in diesem Fall nicht gewünscht. Nun habe ich den genannten Tür- und Fensterkontakt mit der Rolladensteuerung so kombiniert, daß vor dem Runterfahren der Jalousie der Status des Kontaktes überprüft wird. Sollte dieser “offen” melden, dann wird das Herunterfahren in diesem Moment für dieses Fenster verhindert. Das versehentliche “ausschließen” wird somit verhindert.


Der Tür- und Fensterkontakt wird am festen Rahmen und am beweglichen Teil des Fensters angebracht
homematic_fenster_und_tuerkontakt


Der Status einer Tür bzw. eines Fenster ist im Webinterface der Homematic CCU leicht erkennbar
homematic_ccu1_webui_tuer_und_fensterkontakt

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Zentrale Steuerung der Jalousien

Das erste Großprojekt mit der Homematic Funkbus-Lösung war die Einbindung der Rolladensteuerung. Gut, daß wir in der Hausbauphase tiefe Unterputzdosen verbaut haben. Somit war der nachträgliche Einbau der Funkaktoren ein Kinderspiel.

Die am Aktor angeschlossenen Taster schalten autark von der Homematic Basisstation. Daher ist eine manuelle und automatische Steuerung der Rolläden kein Problem.


Zu sehen ist die Unterputzdose mit dem hinzugefügten Aktor und dem herausgenommenen Taster
homematic_unterputz_jalousieaktor


Die Steuerungs- und Statusoptionen der Rolläden werden im Webinterface sehr übersichtlich angezeigt
homematic_ccu1_webui_rolladensteuerung

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Hausautomation – Die Basis (Homematic CCU)

Schon sehr lange Zeit spiele ich mit dem Gedanken, viele Prozesse im Haus zu automatisieren. Daher habe ich mir ans Herz gefasst und das Projekt “Hausautomation” ins Leben gerufen.

Von Moeller, Merten und Co über EnOcean bis hin zur Homematic stehen viele Lösungen zum Thema Automatisierung parat.

Ich hatte ein paar Anforderungen, die vom System schon von Grund auf erfüllt werden sollten:

  • Die Lösung sollte eine Basisstation mitbringen, damit ich auf den einsatz eines zusätzlichen Servers verzichten kann.
  • Das System muß auf einem Funkbus basieren. Optional sollte auch eine Verdrahtung möglich sein.
  • Verschlüsselt und ausfallsicher sollte die Protokollschicht des Busses in jedem Fall sein.
  • Die Aktoren und Sensoren müssen sich in einem bezahlbaren Bereich bewegen.
  • Eine bestehende Elektroinstallation muß durch die Komponenten des Systems einfach und schnell erweitert werden können.

Nach vielen Überlegungen und reichlichem hin und her ist die Entscheidung auf die Homematic von ELV gefallen. Alle oben genannten Anforderungen werden erfüllt, und auch das Bauchgefühl, welches zusätzlich sehr wichtig ist, stimmt.

Nach dem öffnen des Kartons begrüßte mich, in diesem Fall, eine weiße Homematic CCU Basisstation.


homematic_ccu1

Natürlich konnte ich es kaum erwarten meine Finger an die Software der Station zu bekommen. Daher war es auch kein Wunder, daß die Basis im Handumdrehen in Betrieb genommen wurde. Alle Einstellungen können wirklich sehr komfortabel im Webinterface vorgenommen werden.


Homematic CCU – Systemsteuerung
homematic_ccu1_webui_systemsteuerung

Nachdem meine Grundkonfiguration stand, habe ich sicherheitshalber noch letzte Blicke in die Anleitung geworfen, ob nicht eventuell sicherheitsrelevante Einstellungen vergessen wurden. Das war nicht der Fall, und somit kann nun die Installation von Aktoren und Sensoren im Haus beginnen.

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Gesprächsminutenpreise erreichen den Status “Wucher”

Ich bin seit sehr langer Zeit Mobilfunkkunde mit einem Laufzeitvertrag. Bisher konnte man sich auf sinkende Kosten in diesem Bereich verlassen.

Nun fällt mir jedoch auf, daß nahezu alle Anbieter klammheimlich die Kosten in Laufzeitverträgen pro Gesprächsminute von 19 Cent auf 29 Cent anheben. Der Abwärtstrend bei den Prepaid-Anbietern ist klar erkennbar. Vor einiger Zeit waren es noch 9 Cent in alle Netze, jetzt sind wir bereits bei 8 Cent pro Minute angekommen. Mir erschließt sich der Grund nicht, warum die “großen” Anbieter wie O2, Vodafone und T-Mobile auf einmal auf hohe Minutenpreise setzen. Auf die Subventionierung der Handys können die Anbieter das jedenfalls nicht schieben, da dafür bereits 10 bis 15! Euro pro Monat veranschlagt werden. Aus diesem Grund ist auch klar, warum die Provider SIP-Telefonie über Ihre Datendienste nicht haben wollen.

Es ist anscheinend so, daß das Modell der Minutenpreise dem Untergang geweiht ist, und man versucht, noch schnell den größtmöglichen Umsatz herauszuziehen. So wie es die Telekom damals kurz vor Ihrem Monopol-Verlust gemacht hat.

Ich werde nun versuchen in meinem alten Vertrag zu bleiben bzw. zu einem Prepaid-Anbieter
zu wechseln der meine Erwartungen erfüllt.

29 Cent pro Minute? NEIN DANKE!

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VMware VirtualCenter startet nicht automatisch

Ich weiß nicht wie lange dieser Bug schon existiert. Aber meiner Empfindung nach wirklich zu lange.

Wenn sich der VirtualCenter Server und der SQL-Dienst auf der selben Hardware befinden, kann es vorkommen, daß der VirtualCenter Dienst nicht automatisch nach einem Reboot der Hardware gestartet wird. Das liegt an der Abhängigkeit des vCenter zum SQL-Server. Leider hat VMware es “verpatzt” die entsprechende Abhängigkeit in dem Dienste-Profil zu hinterlegen. Das kann jedoch recht einfach nachgeholt werden. Somit wird das vCenter erst nach dem Start des SQL-Servers hochgefahren.

Um diese Serviceabhängigkeit zu erstellen wird wie folgt vorgegangen:

  • Start -> Ausführen auswählen.
  • Nun services.msc eingeben und mit ENTER bestätigen.
  • Aus der nun angezeigten Diensteliste wird der SQL-Server Dienst ausgewählt. Nach einem Doppelklick auf den Service, wird ganz oben der Dienstname angezeigt (z.B. MSSQLSERVER). Der Name wird nun in die Zwischenablage kopiert.
  • Über Start -> Ausführen wird nun regedit gestartet.
  • Im Registrierungseditor muss folgender Key ausgewählt werden:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\vpxd
  • Nach einem Doppelklick auf den Subkey DependOnService fügen wir den Servicenamen aus der Zwischenablage der Liste hinzu.
  • Nach dem Schliessen von regedit kann in der Dienste-Liste kontrolliert werden, ob unter Abhängigkeiten des Dienstes VMware VirtualCenter Server der SQL-Server eingetragen ist.

Das Problem zu beheben ist wirklich sehr einfach. Schade nur, dass VMware es bisher nicht geschafft hat, diesen kleinen aber nervigen Fehler zu beheben.

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